Eine kleine Geschichte, die mich nach wie vor rasend macht, und von PayPal einfach nicht wohlwollend aufgelöst werden möchte, ereignigte sich vor etwa einem halben Jahr, als ich PayPal nutzte, um einen Artikel ins Ausland, genauer gesagt Italien, verschicken wollte.
Folgendes soll berücksichtigt werden: Ich verkaufte einen Artikel, der bei eBay für über 360 Euro weggegangen ist, der Sieger stammte aus Italien. In meine Auktion schrieb ich hinein, sogar nach Rücksprache mit dem Käufer, dass ich bei Verlust oder Beschädigung der Ware nicht haftbar gemacht werden möchte, sondern ich ihm ratsam empfehle, die Versandversicherung, welche 8 Euro im Porto ausgemacht hätte, zusätzlich zu verwenden. Somit hätten wir bei Verlust oder Beschädigung der Ware immerhin eine kleine Absicherung. Nun ja, trotz allem sah der Käufer dies nicht ein, da ihm 9 Euro an Versandkosten schon genug seien. Dies schrieb mir der Verkäufer in seiner Mail, also verschickte ich den Artikel unversichert nach Italien.
Eine Woche später erhalte ich die erste Anfrage vom Käufer nach der Ware, wo diese sein würde, wann ich sie verschickt hätte, welches Versandunternehmen ich verwendet hätte, um den Artikel nach Italien zu schicken. Ich verschickte den Artikel über die Deutsche Post/DHL, und da ich bislang noch nichts mit Postverlusten am Hut gehabt hatte, war ich mir sicher, dass auch dieser Artikel seinen Weg zu dem Käufer finden würde. Nachdem dann aber eine Woche später angeblich immer noch kein Paket bei ihm eingetroffen sein sollte, kontaktierte er PayPal, reklamierte, ich würde den Artikel nicht verschickt haben, woraufhin PayPal das Geld von meinem PayPal-Konto einzog, und seinem wieder gutschrieb.
Nun liefen die Untersuchungen: PayPal forderte mich auf, nachzuweisen, mithilfe einer Trackingnummer, dass der Artikel verschickt worden ist, am besten sollte ich den Beleg, der den Versand dokument... ...read the full guide >>>